Du musst nur entscheiden, was Du mit der Zeit anfangen willst, die Dir gegeben ist ...
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Wie unverhofft, dass du es heut erlangst
dies allgewaltge Sonnfotonenkochen,
als wär ein Tilger mieser Zukunftsangst,
als wär ein Pfand von Edens goldversprochen.
Da Vogelsang und sanftes Baugedröhn,
alles nur Friede, Lachen, Freudenwallen.
's ist kaum vorstellbar: wo hat Krieg sein Lehn,
lässt Blut und Erd zu heissem Klump sich ballen.
So tief Türkis am luftigen Gerüst,
so scharf empfind ich zittrig Laub sonnbrennen,
dass bloß zu atmen ist mir schier Gelüst,
ob ideal die Luft auch wirklich kaum zu nennen.
Und wenn vor Völlerem, als ichs aufnehmen könnte mir
mein Herz jetzt platze mit Ballonhautknall,
fortschickend hier und dort und überall
schneeweißer Kugel flaumiges Gewirr;
Würd kaum gemerkt der Vorfall insgemein
im menschenwimmelnden Großstadtgewühle,
wo der Umgebung Wert unendlich klein
und jeder sieht und tritt nur die Tretmühle.
Außer nur selten wer im raschen Gang
griff' eins der Flockchen lauer Winde Speise,
hielt's faustumschlossen sichwaswünschenlang
und ließe's los und lächelte ganz leise.
Zitat 86(228):Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann.
Jean Paul Sartre
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