Du musst nur entscheiden, was Du mit der Zeit anfangen willst, die Dir gegeben ist ...
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Zum Denkschlammwaten ists und zu den Säureregen.
Entflogen alles, etwa nur noch Krähn...
Ja, dass die Autos nun Fussgänger sehr mögen.
Sie sind imstand und spritzen dich ganz nass.
Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut
in letzter Zeit, als harr ich irgendwas;
Ich späh in Fernen und ich seh nichts,
ich schlafe ein und kann das nicht wegschlafen.
Ein leichtes Unwohlsein?
Ach was, ich spüre es, ich weiss:
Da muss er ja schon wieder nah gekommen,
des Herbstes Gott, er, Gott der Langeweil.
Ich such ihn mit den Augen, kann sein,
er ist mir manchmal zugewandt.
Mitunter, dünkt mich, tauscht er mit mir den Blick.
Da stutze ich und schau weg verlegen -
gar zu sehr scharf das alte Angesicht.
Die Blätter fallen, fallen, fallen, fallen.
Sie rascheln, rascheln noch als sei'n sie wild.
Sie ruscheln, wuscheln, huscheln, huschen, haschen -
als flüsterten sie was, und was nur tratschen sie?
Ich konzentriere mich auf dieses Schurren,
glaub, dass ich deuten könnte. Wohl,
Bei angestrengtem Hörn sind Worte da herauszufiltern.
Ja, ich versteh's, doch wollt ich dies auch habn:
Ein jedes Sein ist relativ unscheinbar
und meins nicht minder ists denn irgendeins,
das Lebensnetz - hauchdünnes Spinngewebe,
doch wenn verfilzt viel härter als des Stahls.
September 2005
Zitat 113(228):Der Mensch ist zur Freiheit verdammt.
Jean Paul Sartre
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